Tiergesundheit

Die Gesundheit der vierbeinigen Sportler wird im Distanzsport groß geschrieben.
Hier erhalten Sie Informationen zu Gesundheitsthemen, nicht nur mit direktem Bezug zum Distanzreiten.

 


 

Allgemeine Informationen
Hier finden Sie Artikel über Gesundheitsthemen, die sich nicht nur auf den Distanzsport beziehen.

 


 

Herbstentwurmung gegen Magendasseln und enzystierte Larven der kleinen Strongyliden

Dr. von Prittwitz, Fort Dodge Veterinär GmbH

Der Monat November ist der ideale Zeitpunkt für die Entwurmung Ihrer Pferde mit dem Schwerpunkt der Bekämpfung von Magendasseln und enzystierter Larven kleiner Strongyliden – zwei Parasitenarten, mit denen fast jedes Pferd befallen ist.

Die Entwurmung im Herbst ist – genau wie eine strategische Entwurmung vor dem Weideaustrieb im Frühjahr- von ganz besonderer Bedeutung. Deshalb sollten Sie es nicht verpassen jetzt Ihre Pferde mit einem geeigneten Präparat zu entwurmen.
Auch regelmässig über den Sommer entwurmte Pferde kommen immer wieder in Kontakt mit kleinen Strongyliden (Pallisadenwürmer) und/oder den Fliegen, die am Haarkleid die gelblichen Eier ablegen, aus denen sich im Magen des Pferdes dann die sogenannten Dassellarven entwickeln.

 

Gefahr durch Magendasseln

Die Magendasseln (Gasterophilus spp.) gehören mit zu den häufigsten und sichtbarsten Parasiten des Pferdes. Jedes Jahr wieder werden die Pferde von den Fliegen geplagt, deren Weibchen die Eier vorzugsweise im Gliedmassen- und Schulterbereich der Pferde ablegen, wo sie durch das Pferd abgeleckt werden und so in den Maulbereich des Pferdes gelangen. Die dort schlüpfenden Larven werden abgeschluckt und entwickeln sich weiter, um sich als Magendasseln an der Magenschleimhaut festzusetzen. Im Frühjahr und Sommer lösen sich die Dassellarven dann von der Magenwand, werden mit dem Kot ausgeschieden und der Zyklus beginnt von neuem. Die Dasselarven sind von rötlich-brauner Farbe, „regenwurmartiger“ Gestalt, aber nur etwa 1,5 cm lang.

Ein Befall im Magen des Pferdes mit Larven der Dasselfliege führt zu Schleimhautreizungen und bei starkem Befall auch zu Ulzerationen (Geschwüren) der Magenschleimhaut. Das wiederum kann Grund unspezifischer Leistungseinbussen oder Ursache spezifischer Krankheitserscheinungen, wie Fressunlust, Abmagerung, Blutarmut oder Kolik sein. In seltenen Fällen kann es sogar zu einem Magendurchbruch und einer sich daraus entwickelnden Bauchfellentzündung kommen.
Um es gar nicht erst so weit kommen zu lassen, ist deshalb die rechtzeitige Behandlung nach Ende der Flugzeit der Fliegen von grosser Bedeutung. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass die Mehrheit der auf dem deutschen Markt befindlichen Wurmkuren gegen die Magendasseln gar nicht erst wirken. Es kommen nur Entwurmungsmittel mit dem Wirkstoff Ivermectin (Furexel, Ivomec-P, Eraquell, Equimax) oder dem Wirkstoff Moxidectin (Equest) in Frage.
Darüberhinaus kann das regelmässige Entfernen der am Fell anheftenden, gelblichen Eier helfen, den Befall der Pferde mit Dassellarven gering zu halten.

 

Gefahr durch enzystierte Larven kleiner Strongyliden

Eine andere Gefahr der es durch die sogenannte Herbstentwurmung vorzubeugen gilt, ist die Gefahr der larvalen Cyathostominose. Dieses Krankheitsbild wird hervorgerufen durch eine Massenauswanderung der in der Darmschleimhaut eingekapselten Larven kleiner Strongyliden (Cyathostominae spp.) und verläuft leider nicht selten sogar tödlich.
Kleine Strongyliden (oder auch kleine Pallisadenwürmer genannt) sind die am häufigsten vorkommenden Parasiten des Pferdes. Praktisch jedes Pferd ist davon befallen. Es gibt über 60 verschiedene Arten.
Das Pferd nimmt infektionsfähige Larven kleiner Strongyliden mit dem Weidegras auf. Einmal im Darm angekommen dringen die Larven dann in die Darmschleimhaut ein, wo sie sich in Knötchen eingekapselt (enzystierte Larven) weiter entwickeln. Ins Darm-lumen zurückgekehrt saugt sich der erwachsene Wurm dann an der Darmwand fest, wo er sich von Darmwandzellen ernährt.
In den Wintermonaten wird dieser Entwicklungszyklus für längere Zeit unterbrochen. Die in der Darmwand eingekapselten Larven treten in eine Ruhephase ein, in der sie sich nicht weiter entwickeln. Durch noch nicht näher bekannte äussere Reize kann es dann zu einer spontanen Reaktivierung und zeitgleichen Massenauswanderung hunderttausender dieser enyzstierten Larven kommen, was verständlicherweise zu einer extremen Schädigung der Darmschleimhaut führt. Unstillbare Duchfälle, Ödeme und starke Abmagerung sind Ausdruck dieses als larvale- oder Wintercyathostominose (da in den Wintermonaten vermehrt zu beobachten) bezeichneten Krankheitsbildes. Eine wirklich erfolgversprechende Therapie gibt es nicht, weshalb bis zu 50 % der einmal erkrankten Pferde tödlich verenden können. Darüberhinaus ist es nicht möglich den Befall eines Pferdes mit in der Darmschleimhaut eingekapselten Larven festzustellen, da sie der Untersuchung durch eine Kotprobe logischerweise nicht zugänglich sind.

Die kleinen Strongyliden sind aus zwei Gründen die beim Pferd am häufigsten vorkommenden und gefährlichsten Würmer:

1.) Die meisten Entwurmungsmittel auf dem deutschen Markt wirken nicht gegen die Larvenstadien kleiner Strongyliden, die sich in der Darmwand eingekapselt haben und dort mitunter bis zu zwei Jahre verweilen können. Diese enzystierten Larven erreicht man nur mit der Wurmkur Equest, deren neuartiger Wirkstoff Moxidectin sich durch eine höhere Fettlöslichkeit auszeichnet als die Ivermectine.
Somit hilft ein regelmässiger, prophylaktischer Einsatz von Equest der Anhäufung einer grossen Anzahl enzystierter Larven in der Darmwand und somit der Gefahr einer plötzlichen, massenhaften Auswanderung mit den beschriebenen Gesundheitsfolgen fürs Pferd vorzubeugen.

2.) Die kleinen Strongyliden haben es geschafft sich so gut an das Pferd anzupassen, dass sie bereits gegenüber einigen Entwurmungsmitteln resistent sind. Vor allen gegenüber Wirkstoffen aus der weitverbreiteten Gruppe der Benzimidazole sind Resistenzen längst keine Seltenheit mehr. Kotuntersuchungen nach dem Entwurmen sind deshalb als Erfolgskontrolle anzuraten, wenn Wurmkuren aus dieser Gruppe eingesetzt werden.

Weitere Massnahmen zur Eindämmung des Befalls der Pferde mit kleinen Strongyliden sind: gute Boxenhygiene, Absammeln der Kothaufen auf der Weide (2 x pro Woche), wo immer möglich Wechselbeweidung, sowie Düngung der Weiden mit geperltem Kalkstickstoff.

 


 

Hautprobleme bei Pferden

Hier sind die häufigsten Hautkrankheiten beschrieben. Man muss bedenken, das das Fell und ggf. die Haut eines Pferde den gesundheitlichen Zustand wiederspiegelt. Ein Pferd mit glänzendem, flachem Fell ist gesund. Pferde, die ein struppiges, stumpfes Fell haben, haben auch häufig ein chronisches Problem, seien es Parasiten (Würmer), schlechte Ernährung oder ein interenistisches Problem. Bei Pferde, die sich unwohl fühlen, stehen „die Haare zu Berge“, ob sie Fieber haben oder eine andere Ursache dafür verantwortlich ist.

(* = Hautprobleme, die häufiger im Winter vorkommen.)

 

Bakterielle

Mauke*

  • meistens Hautrisse/Rhagaden sind superinfiziert mit Staphlokokken oder Streptokokken. Sie bilden schnell ein nassendes Ekzem in der Fesselbeuge oder sogar das ganze Bein/Beine sind betroffen.
  • Ursache: Nässe, matschige Auslaufplätze oder Stallungen
  • Behandlung: Beine sauber und trocken halten. Borken abmachen und versuchen, die Stellen trocken zu halten, aber auch geschmeidig, um weitere Hautrisse zu vermeiden. Luft dran lassen, z.B. erst mit Tannosynt abwaschen und dann mit einer antibiotischen Salbe oder Lotio behandeln. Bei milden Fällen reicht die Behandlung mit Penatenöl oder Melkfett. Schwere Fälle sollten zusätzlich mit parenterale Antibiotika behandelt werden!

 

Dermatophilose* – “Rain Scald”

  • Stellen die vom Regen betroffen sind (Rücken, Rumpf sind am Häufigsten betroffen), Pusteln bilden sich, die, wenn sie abgezogen sind, eine nasse haarlose Stelle auf der Haut lassen. Häufig bei Pferden im Laufstall/Offenstall-Haltung mit ungepflegtem Fell
  • Ursache: Dermatophilus congolensis – zu bestätigen mit einem Hautabstrich
  • Behandlung: Fell und befallene Stellen säubern, ggf. abspülen und abwaschen. Antibiotika – Penicillin/Steptomycin parenteral

 

Strahlfäule*

  • stinkende, schwarze nekrotische Stellen im Strahlbereich
  • Ursache: Nekrose der Strahlsubstanz mit sekundär opportunischter, bakterieller Infektion.
  • Behandlung: Strahl sauber halten, ausschneiden, Ursache beheben, Jodoform-Äther u.a.

 

Pilze

Trichophytie, Microsporie*

  • kreisförmig, borkige haarlose Stellen überall im Fell – sehr ansteckend
  • Ursache: Trichophyton, Microsporum, Hautpilze
  • Behandlung: Impfung gegen Pilze (Insol), örtliche mit verschiedenen Hautpilzmitteln; Putzzeug, Sattelzeug, Decken säubern und desinfizieren.

 

sekundärer Hautpilzbefall*

  • oft sehr entzündliche Stellen in Gurt- und Sattellage – schmerzhaft
  • Behandlung: siehe oben

 

Viren

Warzen

  • häufig im Maul und –Nüsternbereich bei Jungpferden
  • Ursache: Papillomavirus
  • Behandlung: heilen meistens spontan ab

 

Sarkoiden

  • grössere warzenähnliche Geschwülste im Gurt, Genital-, Augen-, Ohren- und Extremitätenbereich. Es gibt verschiedene Formen: flach, beerenartig oder mit Stiel – oft platzen sie auf.
  • Ursache: wahrscheinlich viral
  • Behandlung: schwierig, z.T. chirurgisch, häufig kommen sie danach wieder; sonst empirisch

 

Pigmentänderungen

  • weisse Flecken erscheinen im Maul-, Augen- und Genitalbereich
  • Ursache: wahrscheinlich viral
  • Behandlung: keine

 

Ohrenplaquen

  • kleine, runde Plaquen in den Ohren
  • Ursache: wahrscheinlich viral durch Kribbelmücken übertragen
  • Behandlung: örtliche Salben

 

 

Photosensitation

  • Photosensitations-Mauke tritt meistens im Sommer auf an den weissen Körperteilen, z.B. Beinen, Blesse, Nase – sieht aus wie Mauke, blutige, borkige Pusteln
  • Ursache: Das Fressen oder der Kontakt mit verschiedenen Pflanzen auf der Weide, z.B. Hypericum- Johanniskraut. Ein Metabolit dieser Pflanzen Hypericin, wenn es im Blut ist, verursacht eine Photosensibilität. Wenn Sonnenlicht auf die Hautblutgefässe scheint, kommt es zu einer Hautreaktion, davon sind besonders weisse Hautpartien betroffen.
  • Behandlung: Weidewechsel oder Aufstallung, sonst wie Mauke.

 

Sonnenbrand

  • weisse oder fleischfarbige Stellen
  • Behandlung: ggf. Aufstallen, Sonnenschutzcreme, schmerzlindernde Lotionen

 

 

Parasiten

Läuse/Haarlinge*

  • haarlose, juckende z.T. blutige Stellen, besonders unter der Mähne, im Hals-, Brust- und Schweifbereich. Ansteckend – besonders bei zotteligen Pferden
  • Ursache: Läuse (Blutsauger) oder Haarlinge (Haarfresser)
  • Behandlung: Antiparasitika, parenteral, oral und lokal. Putzzeug desinfizieren.

 

Hirschlaus*

  • opportunist, kommt meist im Herbst rein, verursacht Bissstellen, meistens im Mahnenkamm-, Schweif- und Rückenbereich. Die Bissstellen sind schmerzhaft und oft mit einem gelblichen, serösen Sekret bedeckt.
  • Ursache: Hirsch- oder Schafsläuse. Sie sehen aus wie kleine, fingernagel-grosse Krebse und krabbeln durchs Fell – schlecht zu finden.
  • Behandlung: örtliche Antiparasitika, örtlich entzündungshemmende Salben

 

Milben*

  • sieht z.T. aus wie Mauke – Diagnose: Hautscharpsel
  • Ursachen: Chorioptes/Sacroptes – kommen heutzutage nicht häufig vor (meldepflichtig)

 

Psoroptes

  • häufiger bei Kaltblüter mit langem Behang, Herbstmilben-Opportunisten
  • Behandlung: Antiparasitika parenteral und oral, sonst wie Mauke

 

Insekten

  • Kribbelmücken verursachen blutige Ekzeme, häufig in Ohren oder unter dem Bauch – machen die Pferde sehr nervös auf der Weide oder beim Reiten

 

Culicoides

  • eine von den Mitverursachern von Sommerekzemen.
  • Behandlung: z.T. Einstallen, Fliegenmitttel, Sommerekzemdecke

 

Filariosis „Sommerwunden“

  • Ursachen: Filarien im Blut. Kommt meistens bei Pferden vor, die aus dem Osten importiert sind.
  • Behandlung: Antiparasitika

 

 

Allergien

Kontaktallergien

  • Ekzem im Maul, Sattel- oder Gurtlage

 

Sommerekzem

  • gegen Cuticoidesmücken u.a.
  • Behandlung: siehe oben

 

Schweißekzem

  • besonders häufig bei Schimmeln und Füchsen, Gurtlage- und Ellbogenbereich

 

Urticaria

  • Nesselsucht, grosse, runde Hautschwellungen am ganzen Körper, die häufig plötzlich entstehen.
  • Ursache: Allergie gegen unbekanntes Futter, gegen Antibiotika oder andere Medikamente, gegen irgendwas Unbekanntes – sollte tierärztlich behandelt werden.

 

Verstopfte Talkdrüsen

  • kommen häufig als kleine harte Knoten einzeln oder gebündelt im Sattelbereich vor.
  • Behandlung: nicht unbedingt nötig, kann mit Cortison untergespritzt werden.

 

Sattel- oder Gurtdruck

  • offene und/oder verdreckte, entzündete oder druckempfindliche Stellen im Gurt- und Sattelbereich
  • Ursache: falsch sitzende Sättel oder Gurte
  • Behandlung: Ursache beheben, Lokal behandeln

 

Hormonbedingt

  • Dysfunktion der Hypophyse, Pferde-Cushings-Syndrom. Kommt relativ häufig bei älteren Pferden vor – Haarausfall, lange, feine, lockige Felle, die schlecht einen Fellwechsel durchmachen, Muskelabbau, Hängebauch, Hufrehe (wegen zu hoher, eigener Cortisonproduktion)
  • Ursache: Dysfunktion der Hypophyse, Tumor
  • Behandlung: nichts richtiges

 

Dr. Juliette Mallison

 


 

Sportspezifische Informationen

Hier erhalten Sie aktuelle sportspezifische Informationen wie Impfvorschriften oder Dopingregelungen.

 


 

Informationen für Tierärzte auf nationalen Distanzritten

Für die Betreuung von Distanzveranstaltungen durch Tierärzte gelten das Reglement und individuelle Empfehlungen des VDD.

Tierärzte, die auf die VDD-Tierarztliste aufgenommen werden möchten, können selbst VDD-Tierarzt werden. Wenn Tierärzte bei drei Distanzveranstaltungen mit einem VDD-Tierarzt zusammen gearbeitet haben, kann durch Bestätigung des VDD-Tierarztes die Aufnahme erfolgen.

Zur Erfassung der betreuten Veranstaltungen steht das Formular “Antrag Tierarztliste” (s.u.) zur Verfügung.

Ansprechpartner bei Rückfragen ist Claudia Bretthauer-Kleinhans vom Fachbeirat Veterinäre.

Antrag Tierarztliste

Check-Karte 2015

Broschüre Probeentnahme 2014

Vetmed_Änderungen_2013

Aufgaben Tierärzte

 

Informationen für Veranstalter und Listen VDD-Tierärzte

 


 

Impfungen „Influenza“

I. Impfschutz national

Nationale Distanzritte und -fahrten können Veranstalter von einer Impfung abhängig machen.

Die Impfvorschriften müssen in der Ausschreibung klar formuliert und vor dem Genehmigungsverfahren und der Veröffentlichung festgelegt worden sein. Für bereits veröffentlichte Ausschreibungen (Stichtag 17.05.2017) können die aktuellen Regeln nicht mehr angewandt werden.

Der Veranstalter kann:

1. Keinen Impfschutz vorschreiben
Folgen für Teilnehmer und Veranstalter: – keine –

2. Impfschutz nach Herstellerangabe (siehe VDD-Reglement 2.1.4) vorschreiben
Folgen für Teilnehmer und Veranstalter: alle Herstellerangaben müssen parat sein und es gibt KEINE Karenzzeit. D.h. der Impfschutz ist nach 366 Tagen nicht mehr gegeben – das Pferd darf nicht mehr starten.

3. Impfschutz nach Herstellerangabe für Turnierteilnahme vorschreiben
Grundlage hierfür ist die Herstellerempfehlung bei Turnierteilnahme auf Basis der neuen Erkenntnisse der STIKO ( ständige Impfkomission des Friedrich Löffler Institutes).
Folgen für Teilnehmer und Veranstalter: sechsmonatige Impfintervalle unabhängig des Impfstoffes +/- 21 Tage sind als regelkonform anzusehen.

II. Impfvorschriften international (FEI Regeln).

International beachten Sie bitte die aktuellen Vorschriften der FEI zur Impfpflicht.

Vaccinations (FEI)

 


 

Anti-Doping- und Medikamentenkontroll-Regeln

Hier erhalten Sie Informationen zu Anti-Doping- und Medikamentenkontroll-Regeln.

FEI Anti-Doping Regeln
FN – Die Regeln (ADMR)
FN – Liste der verbotenen Substanzen und Methoden

 


 

Informationen für Tierärzte auf internationalen Distanzritten

Bitte beachten Sie die aktuellen Regelungen der FEI.

FEI-Informationen für Tierärzte